Den Sommer ohne Schweiß genießen

12.09.2017 10:43

Softwings gibt Tipps gegen Schwitzen im Sommer

„Wie schön wäre der Sommer doch ohne Schweiß!“ Genauso empfinden viele das übermäßige Schwitzen bei heißen Temperaturen. Und wünschen sich schnelle und komfortable Hilfe. Viel Wasser, aber auch Salbei, Zink, die richtige Ernährung und luftige Kleidung können helfen. Und natürlich die hochwertigen Softwings Achselpads, die sicher vor lästigen Schweißflecken schützen. 

1. Der Schwitzstopper: Wasser und Obst

Wasser im Sommer ist ein absolutes Muss. Allerdings ist der Geschmack ziemlich fad. Orangen- oder Zitronenscheiben erfrischen und bringen eine angenehme Säure ins Spiel. Ein weiterer Geheimtipp für den Schwitzstopp ist frischer Tomatensaft. Täglich trinkt man ein Glas davon, nach einer Woche reicht auch ein Glas jeden zweiten Tag. Wer ungern viel trinkt, ist mit wasserhaltigem Obst und Gemüse, wie Melone, Gurke, Tomate oder auch Zucchini perfekt beraten. Neben der wichtigen Flüssigkeit enthalten sie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem kann der Körper mit wenig Energieaufwand diese Speisen leicht verdauen und kommt so weniger ins Schwitzen.

2. Der Schweißporenverenger: Salbei

Eine wahre Wunderwaffe im Kampf gegen Schweiß ist Salbei. Salbeitee bewirkt, dass sich die Schweißporen zusammenziehen und man weniger schwitzt. Dafür gibt man einen Teelöffel getrockneten Salbei auf eine Tasse kochendes Wasser. Den Salbei lässt man 15 Minuten ziehen und seiht ihn dann ab. Den Tee am besten mehrmals täglich schluckweise trinken, um Schwitzen vorzubeugen. Ein Teelöffel süßer Honig verbessert den Geschmack.

3.  Der Geruchsstopper: Zink

Es ist nicht der Schweiß selbst, der unangenehm riecht, sondern die Bakterien in Kombination mit dem Schweiß, die auf der Haut aufeinander treffen. Zink ist dabei ein bewährtes Hausmittel gegen Schweißgeruch. Das wichtige Spurenelement hat es in sich: es wirkt antimikrobiell, desinfizierend und entzündungshemmend. Der Griff zu den Zink-Lieferanten Nüssen, Vollkorn und Käse sollten also bei jedem auf dem Speiseplan im Sommer stehen.

4. Die Schweißförderer: Eiweiß und scharfe, gewürzte Speisen

Der Verzehr von viel tierischem Eiweiß bei hohen Temperaturen ist sehr schweißfördernd. Der Körper braucht viel Energie für diese schwer verdaulichen Speisen und regt dummerweise die Wärmeproduktion an. Auch scharfe und stark gewürzte Speisen tragen zu einer vermehrten Schweißproduktion bei, denn hier wird dem Körper Hitze vorgegaukelt. Besonders ärgerlich, denn, statt den Körper zu kühlen, kurbelt er die Schweißproduktion an.

5. Nichts für Warmduscher: Wechselduschen

Die Wechseldusche ist der Helfer in der Not, wenn es darum geht, langfristig Erfrischung zu finden. Es empfiehlt sich mit warmem Wasser an der Außenseite der Unterschenkel zu beginnen und den Wasserstrahl wieder an der Innenseite der Unterschenkel zu beenden. Wiederholt wird dieser Vorgang zwei bis drei Mal im Wechsel mit kaltem Wasser. Die Etagen am Körper sollen täglich etwas höher steigen. Dabei ist es wichtig, mit dem kalten Strahl aufzuhören. Denn dieser verengt die Hautporen und Gefäße und mindert so die Schweißproduktion.

6. Luftigkeit und Leichtigkeit: Kleidung aus Naturfasern

Auch bei der Kleidung gibt es viele hilfreiche Tipps: Luftige Kleidung, möglichst aus Naturfasern, sorgen für einen guten Wärmeaustausch. Weite Kleidung bietet eine bessere Luftzirkulation. Auch die Farbe der Kleidung ist entscheidend. Helle Farben nehmen die Wärme nicht so stark auf wie schwarz. Aber auch bei der Pflege ist Vorsicht geboten: Am besten auf Weichspüler verzichten, denn er verklebt die Fasern und führt dadurch zu unangenehmem Hitzestau.

7. Softwings als Lösung gegen Schweiß und Schweißgeruch

Die dünnen, wasserundurchlässigen und gleichzeitig atmungsaktiven Pads von Softwings verhindern störende Schweißflecken auf Textilien im Achselbereich. Die patentierte Bogenform sorgt dafür, dass sich die Pads perfekt der Kleidung anpassen und nicht verrutschen. Der hochwertige Viskose-Saugkern nimmt Achselnässe zuverlässig auf und schließt sie ein. Er ist dabei besonders weich und hautfreundlich. Die atmungsaktive Rückseite hält Feuchtigkeit ab und wirkt angenehm klimaregulierend.